Mein Name ist Heinz W. Warnemann, ich bin Coach und biete Menschen meine Unterstützung auf ihrem Lebensweg. Im Business gilt meine Aufmerksamkeit den Lebensthemen meiner Klientinnen und Klienten, im Privatleben meinem Sohn und meiner Passion, dem Theaterspiel.

Mein eigener Lebensweg hat mich an sehr unterschiedlichen Stationen Halt machen lassen, aber im Rückblick erkenne ich, dass keine davon auf einem Umweg lag: ob als Geschäftsführer oder Autor, als Dozent oder Trainer, in meinen Jahren im Verkauf und Vertrieb – jeder Aufenthalt galt einer Quelle für neue Erfahrungen.

Mein Aufbruch zum ehrgeizigen Ziel, mich in meinem Körper wohler und zu Hause zu fühlen, begann im Herbst 2010. Damals stieß ich erstmals auf Hypnose als Instrument fürs Abnehmen und ließ diese Idee in mein Bewusstsein, zunächst ohne mich näher mich mit ihr zu beschäftigen. Aber weil jede Idee, die wir zulassen, auch ohne unser aktives Zutun wirken kann, war ein fruchtbarer Boden für eine Veränderung bereitet.

Zwischen einer ersten Schlagzeile in einem Artikel über Hypnose und dem Juni 2016 liegt eine messbare Gewichtsreduzierung von 47 Kilo und einer nicht messbaren Lebensgestaltung, die meinen Alltag im kompletten Querschnitt betrifft.

Nein, es war nicht die Hypnose als Wundermittel, die meinen Körper und mein Denken so umgestaltet hat. Nicht Hypnose hilft dabei, Kilos zu verlieren, sondern ausschließlich eine einfache Formel: „Füge dem Körper weniger Kalorien zu, als er verbraucht.“ Dabei hilft nur eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Und die ist nicht einfach. Die Prägung unseres Essverhaltens geschieht schon im Kleinkindalter – so tief und eingreifend, dass wir uns ihr gegenüber leicht machtlos fühlen. Aber wir sind nicht machtlos, und Hypnose kann uns als wunderbare Unterstützung Vertrauen in unsere eigenen Möglichkeiten schenken. Sie kann uns dabei helfen, auf unseren Körper zu hören und künftig bewusster mit ihm umzugehen.

Zu meinem Weg zu mehr Achtsamkeit und Selbstfürsorge gehörten auch schwierige Zeiten. Die schwere Krankheit und der Tod meiner Frau waren Teil davon – Schicksalsschlag ohne Zweifel, aber gleichzeitig Beginn eines neuen Bewusstseins über den Umgang mit dem eigenen Leben.
Selbsterkenntnis gehört zum Weg zu einem authentischeren Alltag – aber Selbsterkenntnis kann schmerzhaft sein. Trauer, Wut, Ängste und Tränen waren meine Wegbegleiter. Sie wichen irgendwann dem Mut, komplett loszulassen, mich auch schwach zu zeigen und mich dafür nicht zu schämen. Ich bin heute davon überzeugt, dass innere Stärken nicht wachsen können, wenn sich Schwächen nicht offenbaren dürfen.

Wenn du mir Vertrauen schenken möchtest, dir mit der Geschichte meines Weges die Richtung zu deinem Ziel zu weisen, bin ich dir gerne ein Begleiter. Auch in schwierigen Zeiten. Zweifel werden nicht ausbleiben, aber ich verspreche dir: Sie lassen sich besiegen. Das weiß ich – aus Erfahrung.

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